BAND

Stefan Koschitzki
Stefan Schmid
Veit Rudhardt
Stefan Degner
Dirk Schade
Jan-Philipp Wiesmann

DIRK SCHADE

Dirk Schade sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen auf dem E-Bass und spielte in regionalen Rock-, Blues- und Funkbands. Mit 18 Jahren besuchte er die Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl. Hier wurde Dirk zwei Jahre von Norbert Mayer-Venus unterrichtet und bekam eine solide Ausbildung auf dem E-Bass. Während seiner Zivildienstzeit wuchs das Interesse für Jazzmusik und Dirk nahm weiterhin Unterricht bei verschiedenen Bassisten, unter anderem bei Prof. Rudi Engel. 1996 begann Dirk ein Bass-Studium in Nürnberg am Meistersinger-Konservatorium.
Darauf folgte ein Studium am Hermann-Zilcher- Konservatorium in Würzburg und schließlich an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Rudi Engel. Nach dem ersten Studienjahr in Würzburg, wechselte Dirk vom E-Bass zum Kontrabass. Im Jahr 2004 schloss er sein Studium als Diplommusiklehrer und Diplommusiker auf dem Kontrabass an der Hochschule für Musik in Würzburg ab. In seiner Studienzeit erhielt Dirk Schade auch klassischen Kontrabassunterricht von Bassisten der Bamberger Symphoniker und des Mainfranken Theaters Würzburg. Ebenfalls zu dieser Zeit nahm er an verschiedenen Workshops, unter anderem bei Michael Arlt, Dan Kostelnick, Wolfgang Haffner und Duck Scott teil. Dirk Schade spielte mit Tine Schneider, Peter Tuscher, Richard Roblee, Bernhard Pichl, Michael Arlt, Ed Partyka, Sebastian Ney, Hans-Peter Salentin und Hubert Winter.
Außerdem spielte Dirk bei der Produktion „Piaf“ des Mainfranken Theaters Würzburg, begleitete die Sängerin Babara Schöller und vertonte Stummfilme mit dem Jazzgitarristen Werner Küspert. Momentan arbeitet Dirk Schade an verschiedenen Musikschulen und nimmt Improvisationsunterricht bei dem Saxophonisten Hubert Winter. Neben diversen anderen Formationen ist er zudem festes Mitglied im Markus Geiselhart Quintett.